Technik verständlich erklärt

Ultra-kleiner USB 3.0 Stick in stilvollem Design

Elecom USB 3.0 Flash-Laufwerk

Es geht doch tatsächlich kleiner und immer noch kleiner und das ist gut so: der ultra-kleine USB 3.0 Stick mit metallenem Gehäuse von Elecom.

Die Größe herkömmlicher USB-Sticks kennt sicher jeder von uns, was allerdings nun der japanische Hersteller Elecom auf den Markt gebracht hat, ist hingegen wirklich winzig: ein Micro USB-Speicher , der wohl die kleinste Klasse unter den USB 3.0 Sticks repräsentiert.

Erst mal im MacBook eingesteckt kann er durchaus dort verbleiben ohne störend zu wirken; mit einer Größe von 21.5 x 12.2 x 4.6 mm ist wohl genau das auch zu erwarten.

Verfügbar ist der Elecom USB-3.0-Stick in drei verschieden Größen. Mit dem 8 GB-Modell lassen sich Geschwindigkeiten bis zu 60 MB/s und mit den 16 und 32 GB-Modellen Übertragungsgraten bis zu 80 MB/s erreichen. Eine Kompatibilität zu USB 2.0 ist selbstverständlich gegeben; allerdings dann eben deutlich langsamer; werden doch mit USB 3.0 die 10-fache oder mehr an Datenübertragsungsgeschwindigkeiten gegenüber 2.0 ermöglicht.

Komatibel ist der Elecom USB-Stick natürlich nicht nur mit OS X sondern auch mit Windows-Systemen. Für diese stellt der Hersteller spezielle Sicherheitssoftware (Password Authentication Security System) mit einer möglichen Verschlüsselung von 256-Bit-AES zur Verfügung.
Es können so spezielle Ordner angelegt werden, die dann durch ein Passwort geschützt werden können und die Windows eigene Benutzerberechtigung wird unterstützt.

Da diese Funktion standardmäßig im OS X eingebaut ist, war dies mir bisher gar nicht klar, dass es dafür für die Windows-User extra Software bedarf.

Ultra-kleiner USB-3.0-Stick

Ansonsten brauche ich sicher nichts weiter zu schreiben, für was ein USB-Stick sich so alles verwenden lässt, denn das weiß garantiert jeder für sich selbst am Besten.

Ich vermute dennoch, denn so geht es zumindest mir, dass die Nutzung wohl eher weiter abnehmen wird, ganz verschwinden werden sie wohl aber dann doch nicht.

Zum Bewegen von Daten zwischen verschiedenen Geräten verwende ich beispielsweise fast nur noch die Cloud; nur äußerst selten nutze ich dafür noch einen Stick.
Allerdings wenn es um den Clean-Install eines Mac geht, dann ist natürlich ein USB-Stick wiederum erste Wahl.

Jetzt bist du gefragt!

Eher die Cloud oder hast du regelmäßig einen USB-Stick im Einsatz?

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Mit dem Bloggen begann ich im Januar 2008. Zunächst schrieb ich unter bikershrek.de über Ausfahrten auf meiner Harley-Davidson Night Train, kurz darauf wurde daraus tekshrek.com – mit klarem Fokus auf Technik. Seitdem veröffentliche ich Testberichte und Erfahrungen zu Hardware, Gadgets, Apple-Produkten, macOS, iOS sowie zahlreicher Software und Apps, die den digitalen Alltag produktiver machen. Beruflich bin ich mit STEPHAN Digital im Vogtland als Apple- und IT-Dienstleister sowie Webdesigner tätig. Dort entwickle ich moderne Websites, unterstütze Unternehmen bei Apple IT, Digitalisierung und 360-Grad-Fotoprojekten und verbinde Technikleidenschaft mit praxistauglichen Lösungen für Kunden. Über meine 2016 hinzugekommenen Leidenschaften Mountainbiken, Bergwandern und Indoor Cycling berichte ich auf GPS-Cycling.de. Online findest du mich auf Garmin Connect, auf Strava, auf Twitter und per E-Mail unter tekshreksblog@gmail.com.