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Als Student auch mit kleinem Budget auf seine Kosten kommen!

Das Angebot von Computersystemen ist gigantisch: ob tragbare, statische oder handliche Variante. Jedes Gerät hat seine spezifischen Vor- und Nachteile, doch eine Gemeinsamkeit teilen sie alle: in ihrer Anschaffung sind sie nicht wirklich günstig. Deshalb stehen vor allem Studenten vor der Qual der Wahl, welche Kombination aus technischen Hilfsmitteln den meisten Nutzen bringt, ohne ein Loch in den Geldbeutel zu reißen.

Desktop Computer oder Mac- bzw. Notebook?

Waren vor Jahren die Verkaufszahlen von Desktop Computern noch eher hoch, so sinken diese zwischenzeitlich zunehmend. Es wird immer mehr Wert auf Flexibilität gelegt, weshalb sich die tragbaren Varianten wachsender Beliebtheit erfreuen. Jedoch gibt es einige Vorteile, die ein statischer Computer mit sich bringt. Einerseits bietet ein Desktop Gerät wie beispielsweise ein iMac mehr Individualität, da es heutzutage kein Problem mehr darstellt, sich diesen nach seinen speziellen Bedürfnissen zusammen zu stellen und zudem meist auch noch schneller ist, als die meisten seinen flachen Kollegen.

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Schaut man sich hingegen in der Welt der Windows-Computer um, ist man zudem noch flexibler in der Wahl des Bildschirms. Man kann ihn beispielsweise an das TV-Gerät anschließen, was zusätzlich noch Platz spart.

Wer besonderen Wert auf Leistung legt, für beispielsweise rechenintensives Arbeiten wie Videobearbeitung oder das Spielen von 3D-High-End-Games, für den ist die Wahl eines Desktop Computers sowieso die bessere Wahl.

Die Leistung hängt jedoch nicht allein vom Prozessor (CPU) ab, der Arbeitsspeicher (RAM), die Größe der Festplatte und auch der Grafikspeicher (der durch die Grafikhardware, bestehend aus Grafikkarte und Onboard Grafikchip, nutzbare Speicher) sind ebenso einzubeziehende Faktoren – je mehr davon vorhandenen, umso verzögerungsfreier gelingt auch das Arbeiten. Schnellere CPUs und GPUs steigern die Funktionen verwendeter Programme, zu wenig RAM hingegen bremst diese häufig.

Umso mehr desto besser, gilt jedoch nicht für jeden: Wer den Computer vorwiegend für Office und das Surfen im Internet verwendet, kommt auch mit einem mittleren Speicher aus. Für diese Art der „normalen“ User, die zudem Wert auf Handlichkeit und Flexibilität ihres Gerätes legen, stellt ein MacBook die bessere Alternative dar. Zudem kann es außerhalb der eigenen vier Wände bedient werden und ist, dank des Akku, nicht abhängig von einer Stromquelle.

Wer mit seinem Mac- oder Notebook zwar keine aufwändigen Videobearbeitungen vornehmen, aber hier und da gerne spielen möchte, sollte mindestens eine mobile Mittelklasse-Grafik wählen. Für alle nicht-Gamer ist eine langsamere Shared-Grafik-Lösung ausreichend, welche sich Speicherplatz vom RAM borgt.

Kostenfrage zur Anschaffung eines Mac- bzw. Notebooks

Bezüglich der Kostenfrage bietet die Anschaffung eines MacBooks oder auch Notebooks ebenfalls Vorteile; bekommt man doch immerhin ein „Gesamtpaket“. Im Vergleich dazu bringt die Anschaffung eines Desktop PCs die Notwendigkeit weiterer Anschaffungen mit sich, wie die des Bildschirms, der Tastatur und der Maus.

Mein Fazit nach den ersten Betrachtungen der klassischen Möglichkeiten von Computern ist, dass für einen Otto Normal-User, der seinen Computer nicht ganztägig benutzt, ein MacBook die bessere Wahl darstellt. Vor allem für Studenten sind die Kosten- und Argumente zur Flexibilität ausschlaggebend.

Notebook oder Tablet?

Doch schon steht man vor der nächsten Wahl: Soll es ein MacBook oder ein Notebook sein; oder doch die neuere Technik eines iPad Air oder Mini? Das Tablet begeistert durch geringes Gewicht und dennoch beachtliche Akkuleistung. Die virtuelle Tastatur kann positiv oder negativ ausgelegt werden, je nachdem, für was man es benötigt.

Für Studenten, die in Folge von Hausarbeiten, Recherche-Zwecken oder für Zusammenfassungen viel schreiben müssen, ist diese Art von Tastatur eher unpraktisch. Es gibt zwar externe Tastaturen, die man mit dem Tablet verbinden kann, jedoch ist dann wiederum der platzsparende Vorteil abgehakt.

Da die Studentenwelt von heute eine Generation darstellt, die anhand ihres Smartphones sowieso einen ganztägigen Computerbegleiter bei sich hat, ist die Anschaffung eines Tablets nicht unbedingt der Anschaffung eines Notebooks vorzuziehen. Tablet und Smartphone liegt die gleiche Technik zu Grunde — im Vergleich zum MacBook. Das heißt, wer ein Smartphone besitzt, benötigt nicht unbedingt ein Tablet. Fast alle Applikationen können gleichermaßen verwendet werden.

Apps für den Studenten-Alltag

Kennzeichnend für Smartphone und Tablet sind die eigens für diese Geräte entwickelten Apps. Neben den typischen Applikationen, wie Spielen, E-Mail- und Social Network-Apps, gibt es eine ganze Reihe an hilfreichen Apps, die besonders Studenten den Alltag erleichtern sollen.

Hat man in der Englisch-Vorlesung mal kein Wörterbuch zur Hand, hilft einem die „Leo Wörterbuch“-App durch jeden kniffligen Satz.

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Evernote ermöglicht zum Beispiel das Sammeln, Ordnen und Auffinden von Dokumenten oder Notizen und synchronisiert zudem alles in der Cloud.

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Wer viel an verschiedenen Orten, wie Büro, Uni oder zu Hause arbeitet, kann durch die Dropbox-Applikation immer und überall seine Daten, wie Worddokumente oder Powerpointpräsentationen, Bilder, Videos etc. abrufen und hat so stets die aktuellste Version zum Verarbeiten vorliegen.

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Deshalb ist die Kombination aus Notebook und Smartphone für einen Studenten mit wenig Geld und beschränktem Platz wohl am besten geeignet.

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