10 Jahre FRITZ!Box – feiert mit!

10 Jahre FRITZ!Box

Die erste FRITZ!Box erblickte am 18. März 2004 das Licht der Welt. Bald darauf folgten auf die ersten DSL-Varianten Kabel, LTE und seit der CeBIT jetzt Glasfaser. Gespannt dürfen wir ganz sicher bleiben, was AVM künftig noch alles so heraus bringen wird.

Dieses Jubiläum — 10 Jahre FRITZ!Box — nimmt AVM zum Anlass, nach unseren Meinungen zu ihrer Google+-Seite zu fragen. Jeder der an dieser Umfrage teil nimmt, hat die Chance, eine von zehn FRITZ!Box 7490 zu gewinnen.

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Synology DiskStation Manager 5.0 · Cloud Sync mit Dropbox und Google Drive

Synology Cloud Sync Logo

Mit Erscheinen des DiskStation Manager (DSM) 5.0 vor wenigen Tagen führte Synology neben zahlreichen Verbesserungen einen neuen Dienst ein. Dieser nennt sich Cloud Sync und ermöglicht die Synchronisation von Dateien zwischen Google Drive, Dropbox und Baidu und einer Synology DiskStation.

Zwar ist es derzeit nur möglich, den gesamten Inhalt seiner Dropbox bzw. des Google Drive mit einer Synology DiskStation zu synchronisieren aber hierzu hoffen wir einfach mal, dass dieser tolle Service weiter entwickelt und es künftig möglich werden wird, auch selektiv einzelne Ordner zu wählen.

Empfohlene Vorgehensweise zur Einrichtung des Synology Cloud Sync mit Dropbox

Zuerst sollte innerhalb der Systemsteuerung auf der DiskStation unter Gemeinsame Ordner ein neuer Ordner erstellt werden. Hier wurde als Bezeichnung der Einfachheit halber und zur besseren Identifizierung Dropbox gewählt.

Diesem Ordner werden nun noch der bzw. die Benutzer zugewiesen, die darauf Zugriff haben dürfen und natürlich auch der Zugriff für Lesen/Schreiben eingeräumt.

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Mobiler Festplattenspeicher · MiniStation Thunderbolt und USB 3.0 von Buffalo

Buffalo Mobile Festplatte MiniStation Thunderbolt

So langsam wurde es Zeit, sich ausführlicher mit dem Thema Thunderbolt zu befassen, denn schließlich gibt künftig ein Mac Pro hier die Geschwindigkeit vor und wer will da schon weiterhin mit USB 3.0 vorliebnehmen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass USB 3.0 ausgedient hätte, ja langsam wäre, denn immerhin sind damit bis zu 5 GBit/s möglich, was schon rund 10 Mal schneller ist als noch USB 2.0 mit dem wir die Jahre bisher unsere Zeit vertrödelt haben.

USB 2.0 - USB 3.0 - FireWire - Thunderbolt

Nun kommen die Thunderbolt-Anschlüsse und legen in Sachen Geschwindigkeit noch ordentlich einen drauf. Sind doch damit bis zu 10 GBit/s möglich und das ist schon gewaltig schnell.

Apple hat im neuen Mac Pro sogar Thunderbolt 2-Anschlüsse verbaut, die eine Transferrate bis zu 20 GBit/s ermöglichen. Welche angeschlossene Hardware das kann und wie bzw. in welchem Umfang eine Umsetzung davon in der Praxis möglich sein wird, das wird sich wohl erst noch zeigen müssen.

Was ist Thunderbolt?

Thunderbolt bietet in einem Anschluss zwei Kanäle mit einem Durchsatz von 10 Gbit/s in beide Richtungen. Mit dem neuen ultraschnellem Thunderbolt 2 sind sogar bis zu 20 Gbit/s möglich. Das bedeutet bis zu 20x schnellere Datenübertragung als noch mit USB 2.0. Auch lassen sich durch die ausreichende Bandbreite mehrere Hochleistungsgeräte, wie beispielsweise mehrere externe Highspeed-Festplatten, ein Gerät zur Videoaufzeichnung und noch dazu ein Display mit Mini DisplayPort — ohne Hub oder Switch in Reihe zu schalten und das bei maximalem Datendurchsatz.

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Mac Pro Arbeitsspeicher aufrüsten als Quad-Channel-RAM von Kingston

Es ist tatsächlich möglich, mehr Aufregung zu erleben und auch Aufwand zur Aufrüstung des Arbeitsspeichers eines Mac zu betreiben, als die Bestellung des Mac Pro selbst. Anfangs ging es nur um die Entscheidung welcher Hersteller und ob 32GB genügen oder besser gleich auf 64GB umgerüstet werden sollte.

Bis hierher war noch alles easy, zwar etwas schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen aber es erschien anfangs noch überschaubar.

Kingston RAM

War doch lediglich abzuwägen, zwischen 64GB gern haben wollen, um künftig, in den kommenden Jahren für alle Eventualitäten stets gut gerüstet zu sein und dafür auch die notwendige Investition tätigen zu wollen oder sollte besser die Vernunft siegen und vorerst nur 32GB gewählt werden und erst später, bei Bedarf, nach zu rüsten.

Easy bis zu dem Zeitpunkt, bis während meiner Recherchen Begriffe fielen, wie Dual-Channel und Triple-Channel und Quad-Channel-RAM. Ab da wurde es so richtig unlustig, bereitetet mir doch dieses Thema so richtig Stress, denn anfangs fand sich nirgendwo eine verlässliche Quelle, die klar definierte, was genau das ist. Ganz im Gegenteil, die Google-Suche brachte Seiten mit den unterschiedlichsten Ergebnissen mit den nur denkbar widersprüchlichsten Erläuterungen.

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Monster DNA On-Ear Kopfhörer mit Pure Monster Sound

Nicht immer kommt es gut an, wenn die Nachbarn den heimischen Sound mit anhören müssen. Ja wirklich müssen, denn hin und wieder kommt es vor, dass es hier gewaltig aus unseren reichlich dimensionierten Boxen nur so hämmert und dann hören die Nachbarn eben zwangsläufig mit. Hin und wieder lasse ich diese das allerdings einfach ertragen aber eben zu oft, bringt dann doch etwas Spannung in das nachbarschaftliche Verhältnis und dann sind Alternativen gefragt.

Monster DNA

Als Fan von ordentlich Power und entsprechend großen Schallwellen im Zimmer, die wohl auch nur von entsprechend großen Lautsprecherboxen produziert werden können, ist es gar nicht mal so einfach, etwas adäquates an Kopfhörern zu finden, die einen zumindest ähnlichen bzw. annähernd gleichwertigen Höhrgenuss vermitteln.

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Quicktipp: Verbindungsprobleme des ScanSnap iX500 im WLAN

Normalerweise, also das ist der Zustand wenn alles reibungslos funktioniert, verbindet sich der ScanSnap iX500 beim Öffnen der Abdeckung und gestarteten ScanSnap Manager von ganz allein mit dem Mac und das Digitalisieren kann flott gestartet werden.

Nur leider gibt es hier Ausnahmen und diese sind gar nicht mal so selten. Da kann man die Abdeckung öffnen und schließen und den ScanSnap Manager starten und beenden so oft man will, die beiden finden einfach nicht zusammen.

ScanSnap iX500 Einrichtung WLAN

Beim Start der ScanSnap Wireless Setup Tool erscheint in diesen Fällen lediglich eine müde Fehlermeldung, dass da nix in Reichweite sei; hilft somit rein gar nichts.

Nachdem ich bisher in solchen Fällen jedes Mal hergegangen war und hatte den iX500 in Reichweite einer USB-Verbindung zum Mac gebracht, um die WLAN-Verbindung erneut zu konfigurieren, reichte es mir heute, denn das kann so wohl hoffentlich nicht von Fujitsu gewollt sein; zumindest unterstellte ich das.

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Sicherheits-Update für die FRITZ!Box

AVM FRITZ!OS-Sicherheits-Update

Möglicherweise haben es die Meisten unter uns schon in den Medien gelesen, vielleicht haben es doch noch nicht alle mitbekommen oder aber es in der Hektik des Alltags bereits wieder vergessen. Erinnern möchte ich an das Sicherheits-Update, dass von AVM vor einigen Tagen bereit gestellt wurde und das allen Nutzern einer FRITZ!Box dringend empfohlen wird, dieses durchzuführen.

Der Grund, der das Ganze so dringlich macht, ist, dass bei allen FRITZ!Box-Geräten, bei denen aktiv der MyFRITZ-Dienst oder der Fernzugriff eingeschaltet wurde, über den Port 443 in die FRITZ!Box eingedrungen werden kann und so beispielsweise massiv Telefonmissbrauch, wie beispielsweise die kostenpflichtige Nutzung von Telefon-Mehrwertdiensten, betrieben werden kann.

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Kurzgeschichte: Unser Weg zum Mac Pro

Nachdem für 2014 sowieso die Investition in einen neuen Mac geplant war, da der derzeit noch aktiv im Einsatz befindliche iMac schon etwas in die Jahre gekommen ist, immerhin verrichtet er bereits seit Dezember 2009 so gut wie ununterbrochen und stets aufs zuverlässigste seine Dienste, warum diese dann nicht etwas vorziehen? Zwar wurden ihm 16 GB RAM und eine fünfhunderter SSD spendiert aber letztlich schielt man doch immer wieder mal nach etwas Neuem.

Und so brauchte es dann auch nur einen kleinen Anstoß und in meinem Kopf begann es zu arbeiten. Warum noch bis Dezember warten? Was du heute kannst besorgen… und so schaute ich flugs im Apple Online Store die derzeitigen iMac-Modelle und deren Hardware-Ausstattung etwas genauer an und nutzte fleißig den dortigen Konfigurator.

Mac Pro

Sehr schnell fiel mir dabei auf, dass die Preise schon deutlich über denen im Dezember 2009 liegen; ja fast annähernd doppelt so hoch und was mir auch auffiel — erst jetzt begannen sich so langsam die ersten Gedanken um den Mac Pro in meinem Gehirn zu regen — die Differenz dorthin war von einem iMac aus plötzlich gar nicht mehr sooo groß wie aus dem Stand von Null Euro bis dahin.

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Ultra-kleines USB 3.0 Flash-Laufwerk in stilvollem Design von Elecom

Elecom USB 3.0 Flash-Laufwerk

Es geht doch tatsächlich kleiner und immer noch kleiner und das ist gut so: der ultra-kleine USB 3.0 Stick mit metallenem Gehäuse von Elecom.

Die Größe herkömmlicher USB-Sticks kennt sicher jeder von uns, was allerdings nun der japanische Hersteller Elecom auf den Markt gebracht hat, ist hingegen wirklich winzig: ein Micro USB-Speicher , der wohl die kleinste Klasse unter den USB 3.0 Sticks repräsentiert.

Erst mal im MacBook eingesteckt kann er durchaus dort verbleiben ohne störend zu wirken; mit einer Größe von 21.5 x 12.2 x 4.6 mm ist wohl genau das auch zu erwarten.

Verfügbar ist der Elecom USB-3.0-Stick in drei verschieden Größen. Mit dem 8 GB-Modell lassen sich Geschwindigkeiten bis zu 60 MB/s und mit den 16 und 32 GB-Modellen Übertragungsgraten bis zu 80 MB/s erreichen. Eine Kompatibilität zu USB 2.0 ist selbstverständlich gegeben; allerdings dann eben deutlich langsamer; werden doch mit USB 3.0 die 10-fache oder mehr an Datenübertragsungsgeschwindigkeiten gegenüber 2.0 ermöglicht.

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Kaspersky Security Bulletin 2013/2014 als kostenloses eBook

Kaspersky Security Bulletin

Kaspersky Lab veröffentlicht das „Kaspersky Security Bulletin“ 2013/2014 als kostenloses eBook, wie auch in den vergangenen Jahren. Enthalten sind die zehn ultimativen Security Stories aus dem Jahr 2013. Es werden darin Bedrohungen für Unternehmen analysiert, es gibt in Form von Statistiken Rückblicke auf das Jahr 2013 und es werden Prognosen für das laufende Jahr aufgestellt.

Jahresrückblick 2013

Die Analysten von Kaspersky Lab berichten über die explosive Zunahme der mobilen Malware, die im Jahr 2011 einsetzte, sowie über den immer größer werdenden Verlust der Privatsphäre. Ebenfalls berichten sie über vergangene Cyberspionage-Kampagnen, erklären das Phänomen des „Hacktivismus“ und klären über staatlich gesponserte Cyberattacken auf.

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  • Veröffentlicht am 5. Februar 2014 in Technik
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