Benchmark Test eines Mac Pro Late 2013

Prozessor-Benchmark-Test mit Geekbench 3

Geekbench 3

Um so neuer die Hardware, um so mehr steigen wohl auch unsere Erwartungen an Schnelligkeit und Performance. Aber wie genau lässt sich das messen?
Sich mit einer Stoppuhr daneben zu stellen ist wohl eher unpraktisch und wohl auch viel zu ungenau. Dann schon eher mit Apps, die sich zur Aufgabe gemacht haben, genau solche Tests zu leisten und das dann im Anschluss als eine Art High-Score in Zahlen auszuwerfen.

Geekbench 3 ist so eine App; verfügbar für OS X, iOS, Linux, Windows und Android. Mit einem neuen Punktesystem testet Geekbench 3 — einem Prozessor-Benchmark-Test der nächsten Generation — die Single-Core-und Multi-Core Performance von Computern und stellt die ermittelten Werte zum Vergleich nebeneinander.

Wer daher auf solcherart Zahlen steht und gern heraus finden will, wie die eigene Hardware im Vergleich mit anderen Computern so steht, der ist mit Geekbench 3 bestens bedient.

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Adobe Software registrieren: kurze Passwörter

Wie schauen sichere Passwörter aus?

Schon im September 2013 schrieb ich einen Artikel zum Thema sichere Passwörter. Unter anderen gibt es dort eine Antwort auf die Frage: Wie lang sollte ein sicheres Passwort sein? Seit dem bin ich dabei, Stück für Stück, sämtliche unserer reichlich 500 Accounts auf sichere Passwörter umzustellen. Hier zur besseren Veranschaulichung, wie für mich ein sicheres Passwort ausschaut: B.vf7u:#P*87q{QUaw&v8j7G# etwas von jedem in 25-Zeichen-Länge. Die Umstellungen schreiten gut voran und werden bis zum Sommer wohl abgeschlossen sein.

Adobe Software Registrierung

Während dieser Passwortänderungen passierte es immer wieder, dass einige Anbieter die Länger dieser sehr stark beschränken. Das dies so gar keinen Sinn macht und es auch von der technischen Seite aus gesehen keinen Grund dafür gibt und auch aus Sicherheitsaspekten heraus, absolut keinen Sinn macht, das ist das Eine.

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  • Veröffentlicht am 14. April 2014 in Technik

Portable Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss

My Passport Pro von Western Digital in der Praxis

Western Digital My Passport Pro

Die neue My Passport Pro aus dem Hause Western Digital hatte ich vor kurzem bereits vorgestellt. Wer daher eher allgemeine Informationen zu ihr wünscht, liest bitte dort! Hier soll es um ihren ersten Einsatz in der Praxis gehen und dazu wurde die My Passport Pro harten Tests unterzogen, denn noch immer bin ich am Überlegen, wie unser Workflow in Bezug zu Dateien, die am Mac Pro und am MacBook Pro gemeinsam genutzt werden, am Besten umgesetzt werden soll.

So laufen derzeit zahlreiche Tests, ob über Cloud Sync verschiedener NAS-Systeme, wie beispielsweise einer Synology Disk Station, eines QNAP TS-269 Pro und auch mit der neuen WD My Cloud EX2. Welche Lösung am Ende gewinnen wird, ob es einerseits nur übers lokale LAN oder doch über eine lokal angeschlossene Festplatte, wie die My Passport Pro oder doch irgendwie gemischt von allem laufen wird, auch welche Unterschiede es im Einzelnen gibt, dazu später in einem ausführlichen Bericht mehr.

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Finder: Entfernte CD/DVD

Symbol unter OS X Mavericks im Finder ausblenden

Entfernte CD/DVD Symbol

Nachdem jetzt mit dem Verlassen des iMac aus unseren Diensten auch das letzte CD/DVD-Laufwerk uns den Rücken gekehrt hat, störte mich das im Finder unter Geräte › Mac Pro angezeigte Symbol Entfernte CD/DVD schon.

Arbeite ich doch recht oft mit genau diesem Finder-Fenster, da darin die Freigaben unserer NAS-Laufwerksordner angezeigt werden. Und wenn schon keine physischen CD/DVD Laufwerke mehr vorhanden sind, dann wünsche ich dazu auch keine Symbole mehr zu sehen.

Nur ich konnte anstellen was ich wollte, es ließ sich nicht ausblenden. Der Eintrag in der Seitenleiste ist kein Problem. Dieser lässt sich in den Einstellungen des Finder selbst — unter Seitenleiste deaktivieren.

Was mich am Meisten wunderte, ist die Tatsache, dass das MacBook Pro ebenfalls kein CD/DVD-Laufwerk hat und dort dieses Symbol nicht angezeigt wird. Woher nahm dann der Mac Pro das?

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Mac Pro: Tiefschlaf und schaltet ab

Mac Pro

Nachdem ich mir heute Morgen den dritten Tag angeschaut hatte, dass sich der Mac Pro nicht wie ich es bisher vom iMac gewohnt war, lediglich mit einem kurzen Antippen der Leertaste der Apple Wireless Tastatur aufwecken ließ, war ich mir endlich sicher, die Abende zuvor, den Mac nicht selbst ausgeschalten zu haben, sondern dass er dies Nachts selbständig von ganz alleine tat.

Da ich in den Systemeinstellungen nichts finden konnte, was dieses Verhalten auslösen konnte, stellte sich bei mir ein gewisses Unbehagen ein, nicht dass da etwa … der Hardware-Test (Neustart eines Mac mit gleichzeitigem Drücken der Taste-D) war schnell initialisiert und nach 12 Minuten war klar, mit der Hardware selbst ist alles in Ordnung.

Das Beschäftigen mit der Google-Suche brachte mich einer Lösung auch nicht näher, außer dass ich damit offensichtlich nicht allein war, beschrieben wurde das unter anderen auch von iMac-Usern mit Geräten neuerer Bauart ohne dass sich diese das erklären konnten und so blieb mir letztlich nur, den Apple Support anzurufen und nachzufragen, was es denn damit auf sich habe, denn an einen von Beginn an fehlerhaften Mac Pro wollte ich nicht wirklich glauben.

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Farbiges PDF-Dokument wird schwarz-weiß

Umwandlung mit Hilfe des ColorSync-Dienstprogramm

QuickTipp

Heute hatte ich nach einer Lösung gesucht, ein farbiges PDF-Dokument mit in OS X Mavericks enthaltenen Bordmitteln in schwarz-weiß umzuwandeln, denn der bisherige Umweg über Adobe Photoshop CS 6 erschien mir stets zu umständlich.

Die Lösung letztlich ist absolut einfach. Das umzuwandelnde PDF mit einem Rechtsklick durch Auswahl unter ‘Öffnen mit’ des ColorSync-Dienstprogramms öffnen.

Anschließend unten links den Filter ‘Gray-Tone’ wählen und nun nur noch auf ‘Anwenden’ klicken und das war auch schon alles.

Falls sich jemand fragt, wozu das denn? Seit kurzem versende ich meine Faxe (zum Glück nur noch sehr wenige) ausschließlich über die Mac App Faxer und diese App hat Schwierigkeiten, farbige Dokumente vollständig korrekt zu versenden. Nach Angaben des Entwicklers wird aber bereits an einer Lösung gearbeitet.

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Backup-Strategie: NAS und Datensicherungen

Backups und Datensicherungen sind wichtig, für manche sogar überlebensnotwendig. Nur leider wird das noch viel zu oft vernachlässigt. Wird dieses Thema dann von mir angesprochen, bekomme ich sehr oft zu hören: ist nicht so schlimm, wenn was verloren geht oder es wird schon nichts passieren. Na gut, was soll man dann dazu sagen. Die hier vorherrschende Meinung ist dazu eine grundsätzlich andere, denn ich glaube, Datensicherungen und Backups kann man nicht genug haben.

Meine zuletzt veröffentlichte Strategie ist zwischenzeitlich etwas überholt, denn unsere Anforderungen daran haben sich zwar grundlegend nicht verändert aber deutlich erhöht. Wenn ich hier schreibe ‘unsere’ meine ich nicht nur mich privat sondern auch die geschäftlichen Bereiche, denn da fallen die wesentlich wichtigeren Daten an, die gesichert werden wollen.

QNAP TS-269 Pro

Zwar hat diese Strategie über die Jahre super funktioniert, von einem Datenverlust wurden wir vollständig verschont aber die Zeiten und somit die Anforderungen können sich ändern und bei uns ist das der Fall.

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Netzlaufwerk eines NAS unter OS X als Verknüpfung in Finder-Seitenleiste

QuickTipp

Mit der Zeit wurde es mir zu mühsam, jedes Mal die Verbindung mit dem NAS manuell herzustellen und mich erst durch mehrere Klicks zum gewünschten Netzwerk-Ordner zu hangeln. Das sollte einfacher zu handhaben sein und das tut es auch.

Am Beispiel meines Arbeitsordners auf dem NAS möchte ich diesen relativ simplen Vorgang erläutern. Selbstverständlich kann das mit beliebig weiteren Gemeinsamen Ordnern wiederholt werden.

Zuerst wird auf dem NAS ein Gemeinsamer Ordner angelegt, nennen wir diesen ‘Eingang’, denn dort kommt vorerst alles das rein, was später erst noch zugeordnet werden soll, als eine Art Sammelordner. Dieser erhält natürlich die notwendigen Rechte zum Lesen und Schreiben für den darin arbeitenden Benutzer.

Als nächstes wird ein Alias dieses Ordners lokal auf dem Mac erstellt. Das dieses niemanden stört, packe ich es einfach in einen Ordner direkt unterhalb des Benutzerordners und und nenne diesen sinnvollerweise ‘Aliase’.

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Mobile Festplatte mit RAID1 und Thunderbolt

Neuvorstellung der My Passport Pro von Western Digital

Was sicherlich die Meisten unter euch schon wissen, wurde ich zwischenzeitlich zum absoluten Fan von Thunderbolt und RAID-Systemen; also allem was so richtig schnell und sicher ist. Die nunmehr erschienene My Passport Pro aus dem Hause Western Digital vereint genau diese Merkmale in einem Gerät und bietet die besten Voraussetzungen, portable, somit auch mobil schnell und sicher, seine wertvollen Daten mitführen zu können.

My Passport Pro Liefstyle

Die My Passport® Pro vereint eine hohe Leistungsfähigkeit und Speicherkapazität in einer tragbaren Lösung für den wohl eher anspruchsvolleren User und für Kreativ- Profis. Wer außer mir fühlt sich da noch alles angesprochen, denn ich bin schon ganz heiß auf das Teil. Die Die My Passport® Pro bietet bis zu 4 TB Speicherkapazität und eine hohe Transferrate von bis zu 233 MB/s.

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  • Veröffentlicht am 30. März 2014 in Gadgets

RAID-Controller Sterben als Supergau

Was passiert, wenn nicht eine Festplatte in einem RAID-Verbund, sondern der RAID-Controller selbst den Geist aufgibt? Das ist ein Thema, darüber hatte ich mir bisher so überhaupt keine Gedanken gemacht, sondern wohl eher unbewusst unterstellt, in solch einem Fall neues Gehäuse, alte Platten rein und fertig. Allerdings so einfach ist es dann wohl doch nicht.

RAID-Verbund

Denn die Sicherung der Daten auf zwei oder mehr Festplatten stellt sicherlich eine große aber unter Umständen — eine nur scheinbare Sicherheit dar. Fällt der Controller ganz aus oder wird das Dateisystem dadurch lediglich korrumpiert, ohne dass dies unmittelbar bemerkt wird, dann lassen sich die Daten nur mit viel Aufwand oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr lesen.

Während es bei einem reinen RAID1 noch relativ einfach ist, eine einzelne Festplatte manuell auszulesen, schaut das bei einem RAID5, RAID6 oder höher schon ganz anders aus — sollte der RAID-Controller sich dort plötzlich verabschieden, denn dann sind sämtliche Daten mit hoher Wahrscheinlichkeit unwiederbringlich verloren bzw. nur mit hohem Aufwand und reichlich Glück, von den Kosten reden wir an dieser Stelle nicht, wiederherstellbar.

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