Portable Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss

My Passport Pro von Western Digital in der Praxis

Western Digital My Passport Pro

Die neue My Passport Pro aus dem Hause Western Digital hatte ich vor kurzem bereits vorgestellt. Wer daher eher allgemeine Informationen zu ihr wünscht, liest bitte dort! Hier soll es um ihren ersten Einsatz in der Praxis gehen und dazu wurde die My Passport Pro harten Tests unterzogen, denn noch immer bin ich am Überlegen, wie unser Workflow in Bezug zu Dateien, die am Mac Pro und am MacBook Pro gemeinsam genutzt werden, am Besten umgesetzt werden soll.

So laufen derzeit zahlreiche Tests, ob über Cloud Sync verschiedener NAS-Systeme, wie beispielsweise einer Synology Disk Station, eines QNAP TS-269 Pro und auch mit der neuen WD My Cloud EX2. Welche Lösung am Ende gewinnen wird, ob es einerseits nur übers lokale LAN oder doch über eine lokal angeschlossene Festplatte, wie die My Passport Pro oder doch irgendwie gemischt von allem laufen wird, auch welche Unterschiede es im Einzelnen gibt, dazu später in einem ausführlichen Bericht mehr.

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Mobile Festplatte mit RAID1 und Thunderbolt

Neuvorstellung der My Passport Pro von Western Digital

Was sicherlich die Meisten unter euch schon wissen, wurde ich zwischenzeitlich zum absoluten Fan von Thunderbolt und RAID-Systemen; also allem was so richtig schnell und sicher ist. Die nunmehr erschienene My Passport Pro aus dem Hause Western Digital vereint genau diese Merkmale in einem Gerät und bietet die besten Voraussetzungen, portable, somit auch mobil schnell und sicher, seine wertvollen Daten mitführen zu können.

My Passport Pro Liefstyle

Die My Passport® Pro vereint eine hohe Leistungsfähigkeit und Speicherkapazität in einer tragbaren Lösung für den wohl eher anspruchsvolleren User und für Kreativ- Profis. Wer außer mir fühlt sich da noch alles angesprochen, denn ich bin schon ganz heiß auf das Teil. Die Die My Passport® Pro bietet bis zu 4 TB Speicherkapazität und eine hohe Transferrate von bis zu 233 MB/s.

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  • Veröffentlicht am 30. März 2014 in Gadgets

10 Jahre FRITZ!Box – feiert mit!

10 Jahre FRITZ!Box

Die erste FRITZ!Box erblickte am 18. März 2004 das Licht der Welt. Bald darauf folgten auf die ersten DSL-Varianten Kabel, LTE und seit der CeBIT jetzt Glasfaser. Gespannt dürfen wir ganz sicher bleiben, was AVM künftig noch alles so heraus bringen wird.

Dieses Jubiläum — 10 Jahre FRITZ!Box — nimmt AVM zum Anlass, nach unseren Meinungen zu ihrer Google+-Seite zu fragen. Jeder der an dieser Umfrage teil nimmt, hat die Chance, eine von zehn FRITZ!Box 7490 zu gewinnen.

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Mobiler Festplattenspeicher · MiniStation Thunderbolt und USB 3.0 von Buffalo

Buffalo Mobile Festplatte MiniStation Thunderbolt

So langsam wurde es Zeit, sich ausführlicher mit dem Thema Thunderbolt zu befassen, denn schließlich gibt künftig ein Mac Pro hier die Geschwindigkeit vor und wer will da schon weiterhin mit USB 3.0 vorliebnehmen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass USB 3.0 ausgedient hätte, ja langsam wäre, denn immerhin sind damit bis zu 5 GBit/s möglich, was schon rund 10 Mal schneller ist als noch USB 2.0 mit dem wir die Jahre bisher unsere Zeit vertrödelt haben.

USB 2.0 - USB 3.0 - FireWire - Thunderbolt

Nun kommen die Thunderbolt-Anschlüsse und legen in Sachen Geschwindigkeit noch ordentlich einen drauf. Sind doch damit bis zu 10 GBit/s möglich und das ist schon gewaltig schnell.

Apple hat im neuen Mac Pro sogar Thunderbolt 2-Anschlüsse verbaut, die eine Transferrate bis zu 20 GBit/s ermöglichen. Welche angeschlossene Hardware das kann und wie bzw. in welchem Umfang eine Umsetzung davon in der Praxis möglich sein wird, das wird sich wohl erst noch zeigen müssen.

Was ist Thunderbolt?

Thunderbolt bietet in einem Anschluss zwei Kanäle mit einem Durchsatz von 10 Gbit/s in beide Richtungen. Mit dem neuen ultraschnellem Thunderbolt 2 sind sogar bis zu 20 Gbit/s möglich. Das bedeutet bis zu 20x schnellere Datenübertragung als noch mit USB 2.0. Auch lassen sich durch die ausreichende Bandbreite mehrere Hochleistungsgeräte, wie beispielsweise mehrere externe Highspeed-Festplatten, ein Gerät zur Videoaufzeichnung und noch dazu ein Display mit Mini DisplayPort — ohne Hub oder Switch in Reihe zu schalten und das bei maximalem Datendurchsatz.

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Monster DNA On-Ear Kopfhörer mit Pure Monster Sound

Nicht immer kommt es gut an, wenn die Nachbarn den heimischen Sound mit anhören müssen. Ja wirklich müssen, denn hin und wieder kommt es vor, dass es hier gewaltig aus unseren reichlich dimensionierten Boxen nur so hämmert und dann hören die Nachbarn eben zwangsläufig mit. Hin und wieder lasse ich diese das allerdings einfach ertragen aber eben zu oft, bringt dann doch etwas Spannung in das nachbarschaftliche Verhältnis und dann sind Alternativen gefragt.

Monster DNA

Als Fan von ordentlich Power und entsprechend großen Schallwellen im Zimmer, die wohl auch nur von entsprechend großen Lautsprecherboxen produziert werden können, ist es gar nicht mal so einfach, etwas adäquates an Kopfhörern zu finden, die einen zumindest ähnlichen bzw. annähernd gleichwertigen Höhrgenuss vermitteln.

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Quicktipp: Verbindungsprobleme des ScanSnap iX500 im WLAN

Normalerweise, also das ist der Zustand wenn alles reibungslos funktioniert, verbindet sich der ScanSnap iX500 beim Öffnen der Abdeckung und gestarteten ScanSnap Manager von ganz allein mit dem Mac und das Digitalisieren kann flott gestartet werden.

Nur leider gibt es hier Ausnahmen und diese sind gar nicht mal so selten. Da kann man die Abdeckung öffnen und schließen und den ScanSnap Manager starten und beenden so oft man will, die beiden finden einfach nicht zusammen.

ScanSnap iX500 Einrichtung WLAN

Beim Start der ScanSnap Wireless Setup Tool erscheint in diesen Fällen lediglich eine müde Fehlermeldung, dass da nix in Reichweite sei; hilft somit rein gar nichts.

Nachdem ich bisher in solchen Fällen jedes Mal hergegangen war und hatte den iX500 in Reichweite einer USB-Verbindung zum Mac gebracht, um die WLAN-Verbindung erneut zu konfigurieren, reichte es mir heute, denn das kann so wohl hoffentlich nicht von Fujitsu gewollt sein; zumindest unterstellte ich das.

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Kurzgeschichte: Unser Weg zum Mac Pro

Nachdem für 2014 sowieso die Investition in einen neuen Mac geplant war, da der derzeit noch aktiv im Einsatz befindliche iMac schon etwas in die Jahre gekommen ist, immerhin verrichtet er bereits seit Dezember 2009 so gut wie ununterbrochen und stets aufs zuverlässigste seine Dienste, warum diese dann nicht etwas vorziehen? Zwar wurden ihm 16 GB RAM und eine fünfhunderter SSD spendiert aber letztlich schielt man doch immer wieder mal nach etwas Neuem.

Und so brauchte es dann auch nur einen kleinen Anstoß und in meinem Kopf begann es zu arbeiten. Warum noch bis Dezember warten? Was du heute kannst besorgen… und so schaute ich flugs im Apple Online Store die derzeitigen iMac-Modelle und deren Hardware-Ausstattung etwas genauer an und nutzte fleißig den dortigen Konfigurator.

Mac Pro

Sehr schnell fiel mir dabei auf, dass die Preise schon deutlich über denen im Dezember 2009 liegen; ja fast annähernd doppelt so hoch und was mir auch auffiel — erst jetzt begannen sich so langsam die ersten Gedanken um den Mac Pro in meinem Gehirn zu regen — die Differenz dorthin war von einem iMac aus plötzlich gar nicht mehr sooo groß wie aus dem Stand von Null Euro bis dahin.

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Ultra-kleines USB 3.0 Flash-Laufwerk in stilvollem Design von Elecom

Elecom USB 3.0 Flash-Laufwerk

Es geht doch tatsächlich kleiner und immer noch kleiner und das ist gut so: der ultra-kleine USB 3.0 Stick mit metallenem Gehäuse von Elecom.

Die Größe herkömmlicher USB-Sticks kennt sicher jeder von uns, was allerdings nun der japanische Hersteller Elecom auf den Markt gebracht hat, ist hingegen wirklich winzig: ein Micro USB-Speicher , der wohl die kleinste Klasse unter den USB 3.0 Sticks repräsentiert.

Erst mal im MacBook eingesteckt kann er durchaus dort verbleiben ohne störend zu wirken; mit einer Größe von 21.5 x 12.2 x 4.6 mm ist wohl genau das auch zu erwarten.

Verfügbar ist der Elecom USB-3.0-Stick in drei verschieden Größen. Mit dem 8 GB-Modell lassen sich Geschwindigkeiten bis zu 60 MB/s und mit den 16 und 32 GB-Modellen Übertragungsgraten bis zu 80 MB/s erreichen. Eine Kompatibilität zu USB 2.0 ist selbstverständlich gegeben; allerdings dann eben deutlich langsamer; werden doch mit USB 3.0 die 10-fache oder mehr an Datenübertragsungsgeschwindigkeiten gegenüber 2.0 ermöglicht.

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Garmin tauscht (mit etwas Glück) Socke gegen VIRB Action Cam!

Unter dem Slogan “Give a sock, get a Garmin!” hat Garmin Deutschland eine wie ich finde interessante Geschenke-Tausch-Aktion gestartet. Hierbei können missglückte oder anderweitig grausige Weihnachtsgeschenke mit etwas Glück gegen eine schicke und brandneue Garmin VIRB Action Cam getauscht werden.

Garmin VIRB Action Cam

Bei der Garmin VIRB handelt es sich um eine äußerst robuste 1080p-HD-Action-Kamera mit erweitertem HD-Video. Das 1,4″ Chroma-Farbdisplay hat einen nur minimalem Stromverbrauch, da es bei aktiver Kamera eingeschaltet bleibt. Über das Display lassen sich Aufnahmen einrichten, Videos wiedergeben und Menüeinstellungen anpassen, ohne dass die Kamera aus der Halterung genommen werden muss.

Dank des Lithium-Ionen-Akkus liegt die Aufnahmezeit im 1080p-Modus bei mehr als 3 Stunden. Funktionen zur Video-Optimierung wie die digitale Bildstabilisierung und die Verzerrungskorrektur sorgen dafür, dass die Aufnahmen sogar ohne Nachbearbeitung großartig ausschauen.

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  • Veröffentlicht am 25. Dezember 2013 in Gadgets

Das neue Apple iPad Air und ein nicht wirklich weißer Hintergrund

Wie schon im Podcast #002 berichtet, hatte ich vor reichlich zwei Wochen mein ursprünglich am Erscheinungstag im Apple Store Dresden gekauftes iPad Air reklamiert und gegen ein neues Gerät getauscht bekommen. Der Grund hierfür war, dass bei sehr hell eingestellter Hintergrundbeleuchtung und einem zusätzlich strahlend weißen Hintergrund, wie es zum Beispiel in der Mail-App der Fall ist, die linke Seite des Display über die gesamte Länge eine gelblich-beige Verfärbung aufwies.

Apple iPad Air und Smart Case

Bevor ich mich bezüglich der Reklamation an einen Mitarbeiter des Apple Store Dresden wandte, schaute ich mir ausnamslos alle ausliegenden iPad Air und auch iPad Mini mit Retina Display an. Das Ergebnis war, dass sämtliche Geräte ähnliche Verfärbungen aufwiesen. Allein ein einziges iPad Mini hatte diese nicht und das Display leuchtete strahlend weiß.

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