Technik verständlich erklärt

Tweetbot for Mac ab heute im App Store · ich bin dabei.

Tweetbot for Mac

Und wieder habe ich eine passende Gelegenheit gefunden, selbstkritisch festzustellen, wie vollkommen bekloppt ich offensichtlich bin.

Hatte ich doch im Vorhinein den Preis der Tweetbot App für den Mac auf irgend was um die 6,99 bis 8,99 Euro geschätzt.

Heute schlug Tweetbot im App Store auf und was soll ich sagen, mein Zögern hat keine 10 min gedauert; Dank auch zusätzlicher Schubser von Usern auf Twitter. Denn was soll ich noch dazu sagen, ich bin sehr, wirklich sehr gern auf Twitter und Tweetbot ist nun mal die mit Abstand beste Twitter-App. Daher nix wie hin zum Mac App Store und auf den Kaufen-Button geklickt.

Solltest du dir das Suchen im Store ersparen wollen, dann hast du jetzt hier die Gelegenheit; ich bin davon überzeugt, der Kauf ist die garantiert richtige Entscheidung.

[appbox appstore screenshots 557168941]

Zu den Funktionen der App brauche ich wohl nichts zu schreiben, denn eingefleischte Twitter-User kennen diese längst.

Als neue Highlights sollten von mir aber mindestens erwähnt werden, dass nun der Sync der Mac App perfekt über die iCloud mit den Tweetbot Apps auf iPad, iPhone und iPod touch funktioniert.

Und natürlich die rattenscharfe Darstellung von Tweetbot auf einem MacBook Pro mit Retina Display.

Solltest du hingegen noch ein Neuling bei Twitter sein, dann kann ich dir mit bestem und ruhigem Gewissen, nach sicherlich deutlich über 20 getesteten Twitter Apps auf iPad, iPhone und Mac zusammen, bestätigen: Tweetbot ist ganz weit vorn dran.

Fragen oder Meinungen wie immer gern unten rein in die Kommentare.

8 Kommentare

  1. Dieser Monat geht ganz schön ins Geld. Erst der ganze App.net Stuff und jetzt noch Tweetbot für Mac. Meine Schmerzgrenze lag übrigens bei 9,99 Euronen, kurzzeitig ;)

    • Wem sagst du das. :D
      Bin glaube ich diesen Monat bei fast 50 Euro angelangt.
      Die 3 mal App.net Apps (Netbot ++ Netbot ++ Felix), dann Any To Do und heute Tweetbot for Mac.
      Jetzt ist Taschengeld erst mal alle, sonst meckert Frau womöglich…

  2. Was hat das mit der API auf sich? Warum so schnell wie möglich kaufen, nicht warten?

    • Twitter macht aktuell die API für dritt-Clients immer unattraktiver. Aktuell wird nur noch eine gewisse Neuanzahl an Benutzern pro Client erlaubt (ich glaube 100.000), danach soll man sich mit Twitter in Verbindung setzen, um seine „Lösung“ zu finden. Ob das klappt ist fraglich.
      Früher oder später wird Twitter sie vielleicht sogar ganz abschalten.

    • Da war mal im Gespräch, dass Twitter die Zugriffe von Fremd-Apps auf seinen Dienst beschränken will.
      Hintergrund soll sein, die Vermarktung von Werbung in der eigenen Twitter App, die natürlich dann diese Beschränkung nicht haben soll.
      Deshalb wechseln ja schon einige von uns zu App.net.

  3. Wer also zuerst kommt, ist mit einer festen API auf der sicheren Seite? Auch wenn ich lösche und irgendwann mal wieder installiere?

    • Genau. Der sogenannte User-Token verbleibt auch nach dem Löschen in den Einstellungen deines Twitter-Accounts. Das muss man dann bei Twitter in den Einstellungen manuell machen.

  4. So macht man also Geld? :)
    Erstmal wir gesagt: Nach Summe X der User pro App werden die neuen User nicht zugelassen. Was macht also der Hersteller? Genau er schraubt 200% des Preises auf das Produkt. Denn die User können nun kaufen oder wenn sie Pech haben, überhaupt nicht mehr auf das Tool zugreifen (wenn sie „zu spät“ kommen).

    Nee danke. Ich nutze zwar auch gerne Twitter. Habe ne Zeit lang einfach auch das Original-Tool „Twitter“ verwendet. Nach dem ClearInstall ist es runter und ich nutze eigentlich nur noch die Webseite. Chrome ist eh fast immer offen. Und das reicht vollkommen.

    Außer Frank du kannst mir sagen, welche Hammer-Feature dieses Tweetbot hat? Retina-Design brauch ich nicht ;) Aber sonst?

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Mit dem Bloggen begann ich im Januar 2008. Zunächst schrieb ich unter bikershrek.de über Ausfahrten auf meiner Harley-Davidson Night Train, kurz darauf wurde daraus tekshrek.com – mit klarem Fokus auf Technik. Seitdem veröffentliche ich Testberichte und Erfahrungen zu Hardware, Gadgets, Apple-Produkten, macOS, iOS sowie zahlreicher Software und Apps, die den digitalen Alltag produktiver machen. Beruflich bin ich mit STEPHAN Digital im Vogtland als Apple- und IT-Dienstleister sowie Webdesigner tätig. Dort entwickle ich moderne Websites, unterstütze Unternehmen bei Apple IT, Digitalisierung und 360-Grad-Fotoprojekten und verbinde Technikleidenschaft mit praxistauglichen Lösungen für Kunden. Über meine 2016 hinzugekommenen Leidenschaften Mountainbiken, Bergwandern und Indoor Cycling berichte ich auf GPS-Cycling.de. Online findest du mich auf Garmin Connect, auf Strava, auf Twitter und per E-Mail unter tekshreksblog@gmail.com.