Technik verständlich erklärt

Ticke-Tack · Typografische Uhr für den Mac

Ticke-Tack

Heute möchte ich euch, seit langem wieder einmal, in einem neuen Artikel, eine kleine Mac App vorstellen. Diese schmückt schon seit einigen Tagen sehr erfolgreich meinen Schreibtisch, auf meinem 21.5 Zoll iMac.

Es handelt sich hierbei um die kleine Desktop Erweiterung „Ticke-Tack“ die, wie der Name schon sagt, die Uhrzeit großflächig auf dem Desktop Hintergrund ausgibt.

Das besondere daran ist, das die App keine gewöhnliche, konventionelle analoge oder digitale Uhr darstellt, sondern auf anschauliche typografische Elementen aufbaut. Bedeutet schlicht und weg einfach: Man bekommt seine aktuelle Zeit in schönen aufbereiteten Sätzen vor die Augen geklatscht.

Generell eigentlich eine sinnlose Idee, wenn man dabei bedenkt, dass man doch seine Uhrzeit ganz simpel und einfach oben in der Menübar ablesen kann, ohne sich dabei auf eine externe, kostenpflichtige App zu verlassen.

Doch ich habe diese App für mich entdeckt, mit so viel Begeisterung, das ich mir dafür selber passende Hintergründe angelegt habe, zu denen die dünne, weiße Schrift am besten passt.

Doch wie funktioniert das Ganze nun?
Nachdem man sich die kostenpflichtige App „Ticke-Tack“ im Mac App Store gekauft und heruntergeladen hat, so startet man sie wie eine ganz normale Mac Applikation und sieht schon erste Resultate auf dem Display erscheinen.

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Die App selber besteht nämlich nur aus einem einfach gehaltenen Einstellungsbereich und einem nicht sichtbaren im Hintergrund laufenden Programm, was die Wörter auf das Display „zaubert“.

In den Einstellungen lassen sich Stile und die dazugehörigen Templates (Bildschirmhintergründe) auswähle und auch selbst Alarme und Erinnerungen erstellen, die noch als nette kleine Funktion nebenbei laufen.

Mit dabei sind nicht nur stilistisch ansprechende Hintergründe, sondern auch live Wallpaper, die zum Beispiel wie ein Uhrpendel hin und her schwingen oder sich an den Hintergrund in einem 3D Modus gekonnt anpassen.

Insgesamt also eine runde, kleine App die man sich auf jeden Fall als Mac Besitzer einmal angesehen haben sollte.

Dennoch sollte man bedenken, dass solche Spielereien viel Arbeitsspeicher fressen und so nur auf leistungsstarken Rechner installiert werden sollten, bei denen sie den Speicher und deren Auslastung weniger beeinträchtigen.

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Mit dem Bloggen begann ich im Januar 2008. Zunächst schrieb ich unter bikershrek.de über Ausfahrten auf meiner Harley-Davidson Night Train, kurz darauf wurde daraus tekshrek.com – mit klarem Fokus auf Technik. Seitdem veröffentliche ich Testberichte und Erfahrungen zu Hardware, Gadgets, Apple-Produkten, macOS, iOS sowie zahlreicher Software und Apps, die den digitalen Alltag produktiver machen. Beruflich bin ich mit STEPHAN Digital im Vogtland als Apple- und IT-Dienstleister sowie Webdesigner tätig. Dort entwickle ich moderne Websites, unterstütze Unternehmen bei Apple IT, Digitalisierung und 360-Grad-Fotoprojekten und verbinde Technikleidenschaft mit praxistauglichen Lösungen für Kunden. Über meine 2016 hinzugekommenen Leidenschaften Mountainbiken, Bergwandern und Indoor Cycling berichte ich auf GPS-Cycling.de. Online findest du mich auf Garmin Connect, auf Strava, auf Twitter und per E-Mail unter tekshreksblog@gmail.com.